Winsen, am Dienstag den 06.10.2026

Aus leerstehendem Ladenlokal in Winsen wird neuer Kunstraum: Künstler treffen sich erstmals

von Stadt Winsen (Luhe) am 06.10.2026



Aus einem leerstehenden Ladenlokal in Winsen entsteht ein neuer Ort für Kunst und
Begegnung: der KunstRaum in der Bahnhofstraße 31. Seit dem 1. August hat die Stadt Winsen
die Räumlichkeiten angemietet und für ihre neue Nutzung renovieren lassen. Offiziell eröffnet
wird der KunstRaum am 5. November 2026 mit einer großen Vernissage.
Nach den Renovierungsarbeiten, bei denen die Wände frisch gestrichen, ein neuer Fußboden
verlegt und Befestigungsschienen für die Präsentation von Bildern angebracht wurden, trafen
sich kürzlich Künstlerinnen und Künstler erstmals im neu gestalteten KunstRaum. Einige
brachten bereits ihre Werke mit und konnten so einen ersten Eindruck davon gewinnen, wie
ihre Bilder in den neuen Räumlichkeiten wirken. Die Künstlerinnen und Künstler zeigten sich
begeistert. „Der Raum eignet sich hervorragend für Ausstellungen“, stellte einer der Künstler
fest.
Gemeinsam mit der Stadtverwaltung wurden bereits die ersten Ausstellungen geplant. Bis zum
Jahresende soll eine abwechslungsreiche Gemeinschaftsausstellung entstehen, bei der jeder
Künstler ein bis zwei Werke präsentiert. Ab dem kommenden Jahr sind anschließend
Ausstellungen einzelner Künstlerinnen und Künstler vorgesehen.
Die Eröffnung des KunstRaums wird am 5. November mit einer Vernissage gefeiert. Ab dem
6. November steht der KunstRaum dann allen Kunstinteressierten offen. Sie sind herzlich
eingeladen, den neuen Ort kennenzulernen und die Werke der beteiligten Künstlerinnen und
Künstler zu entdecken. Der KunstRaum soll künftig ein lebendiger Treffpunkt für Kunst,
Austausch und Begegnung in Winsen werden. Fragen zum KunstRaum und zu seiner Nutzung
beantwortet Matthias Wiegleb per E-Mail an wiegleb@stadt-winsen.de oder telefonisch unter
04171 657 292.
Das Projekt „KunstRaum” wird mit Fördermitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale
Entwicklung (EFRE) unterstützt. Es ist Teil des Programms „Resiliente Innenstädte“, welches
die bisherigen Programme der Landesregierung zur Stärkung der Innenstädte ergänzt und
niedersächsischen Städten eine behutsame und nachhaltige Umgestaltung der Innenstädte
ermöglichen soll.

© Fotos: Stadt Winsen (Luhe)


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